Lokal entwickeln
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Wer am Stack mitbaut, arbeitet im Monorepo: Pakete unter packages/, Apps unter apps/, Beispiele unter examples/, die Spec unter docs/spec/. Alles läuft lokal mit Node und pnpm; ein Server, ein Konto oder Android-Werkzeuge sind für den Web-Einstieg nicht nötig.
Voraussetzungen
Node 22 oder neuer und pnpm in der Version, die package.json festlegt; Corepack holt sie.
git clone https://github.com/real-life-org/real-life-stack.gitcd real-life-stackcorepack enablepnpm install --frozen-lockfileVier Dev-Server
| Was | Befehl | Adresse | Wofür |
|---|---|---|---|
| Referenz-App | pnpm dev:reference |
im Terminal | die App mit allen Modulen; Connector Die Implementierung des DataInterface für eine konkrete Datenquelle, ergänzt um unterstützte Capabilities. Die Steckstelle des Stacks nach unten. GlossarConnector The implementation of the DataInterface for one data source, plus the capabilities it supports. The stack's socket downward. Glossary über ?connector=mock oder local |
| Netzwerk-App | pnpm dev:network |
im Terminal | eine App mit eigenem Modul (Marktplatz) auf dem Rahmen |
| Storybook | pnpm storybook |
http://localhost:6006/ | jedes Modul, die App-Komposition, alle Hooks — der Ort für Toolkit-Arbeit |
| Site | pnpm dev:site |
http://localhost:4321/ | Landing und dieses Handbuch |
Die Dev-Server lesen die Pakete aus dem Quelltext (development-Condition in den package.json); ein Build vorher ist nicht nötig, jede Änderung im Toolkit erscheint sofort in App und Storybook. Die Ausnahme ist das Handbuch-Beispiel: pnpm dev:first-app nimmt die veröffentlichten Pakete von npm, so wie eine App außerhalb des Repos (Eine eigene App bauen); eine Toolkit-Änderung erreicht es erst mit dem nächsten Release.
Im Storybook beginnst du bei RLS → Start → Read me first: der Lesepfad durch Start, App, App shell, Spaces, Modules, Items, Foundations. Alle Texte dort sind Englisch, die Beispieldaten Deutsch.
Die erste Änderung
Öffne packages/toolkit/src/handbook/garden-data.ts und ändere den Titel des Erntefests. Storybook zeigt die Änderung in RLS → App → 00 Community garden, in der Site auf der Seite Eine eigene App bauen. Diese Daten sind fiktiv und Teil der Dokumentation.
Für eine Änderung am Verhalten gilt die Reihenfolge aus AGENTS.md: erst die Spec-Stelle lesen (docs/spec/), dann Code, Story und Test im selben Schritt ändern. Wiederverwendbare Oberfläche gehört ins Toolkit, nie in eine App; ein Modul lädt nichts selbst, was der Host aus seinem Registereintrag herstellt (Spec 01). Die Regeln im Einzelnen stehen in docs/agent-workspace.md; sie gelten für Menschen und Agenten gleich.
Prüfen
Was CI prüft, läuft auch lokal. Vor einem Pull Request mindestens:
pnpm test # alle Pakete und Apps mit Tests; CI fährt sie in zwei Zeitzonenpnpm -r typecheck # jedes Paket, jede App, das Beispielgit diff --checkJe nach Bereich dazu: pnpm build:storybook (Toolkit, Stories), pnpm build:site && pnpm check:site && pnpm test:site (Handbuch), pnpm check:hooks (ein Hook wurde exportiert oder geändert), pnpm check:agents (Pakete, Spec-Index, Beispiel), python3 scripts/check-normative-words.py (Spec-Text), python3 scripts/check-shared-derivations.py (ein Modul). Die vollständige Liste mit dem, was jede Prüfung fängt, steht unter Mit Agenten arbeiten → Die Prüfungen.
Welcher Beitrag gehört wohin?
| Ziel | Ort |
|---|---|
| Eine eigene Community-App | ein eigenes Repo auf den veröffentlichten Paketen, Eine eigene App bauen |
| Eine Fläche, die alle Apps brauchen | packages/toolkit, mit Story; Karten aus ItemPreview, Dialoge aus der gemeinsamen Familie |
| Ein neues Modul | eine Datei in packages/toolkit/src/modules/, ein Registereintrag, eine Story mit HostWorld |
| Eine Datenquelle | ein Connector gegen @real-life/data-interface; Connectoren importieren nicht voneinander |
| Verbindliches Verhalten | Spec, Code, Test und Story im selben PR; bei Widerspruch gewinnt die Spec |
| Ein Hook | mit Dokumentationsblock (@answers, @without, @group), dann pnpm docs:hooks |
Bevor du etwas am Verhalten änderst, lohnen die vier Konzeptseiten, beginnend mit Vom Space zum Item: Sie erklären, warum die Regeln in der Tabelle so sind. Weiter: Zusammen am Stack arbeiten.