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Eine Detailansicht für alle Items

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Jedes Item öffnet in derselben Detailansicht, ob Termin, Ort, Aufgabe, Beitrag oder Person. Was sich unterscheidet, sind die Felder und die Aktionen, nicht die Fläche. Das ist kein Sparzwang, sondern die Regel, die verhindert, dass jedes Modul sein eigenes Detail baut und die fünf Fassungen auseinanderlaufen.

Die Anatomie

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Ein Termin: Kopf mit Typ, Meta-Box, Inhalt, Tags und Urheber. Die Beispieldaten sind fiktiv. Änderungen bleiben nur für diese Sitzung.

Von oben nach unten, und jeder Bereich beantwortet eine Frage:

  • Kopf und Badges: Was sehe ich? Welcher Typ, aus welchem Space Der gemeinsame Arbeits-, Mitgliedschafts- und Sichtbarkeitskontext. Im Datenvertrag heißt er Group. GlossarSpace The shared context for work, membership and visibility. In the data contract it is called Group. Glossary, privat oder gespiegelt?
  • Meta-Box: Wann, wo, mit wem, womit verbunden? Ein Datum führt in den Kalender, ein Ort auf die Karte, das ist die Navigationsregel „ein Feld führt in sein Modul“.
  • Inhalt: Was muss ich wissen? Text, Medien, Felder des Typs.
  • Tags und Urheber: Welche Themen, von wem, seit wann?
  • Aktionen und Diskussion: Was kann ich tun oder beitragen? Bearbeiten, Löschen, Reaktionen, Kommentare.

Leere Fakten hinterlassen keine leere Meta-Box: Ein Baustein bekommt für einen leeren Platz null, nicht eine leere Hülle. Eine UI-Regel, die hält, braucht diesen technischen Vertrag.

Wo sie aufgeht

ItemDetailBody ist der Leseinhalt, ItemDetailPanel legt Diskussion und Aktionen darum, und der Host entscheidet, wo das Ganze aufgeht: im geteilten Panel, als Drawer auf dem Handy, im Overlay über der Karte. Ein Modul öffnet kein Detail selbst; es sagt dem Fokus, welches Item aktiv ist, und der Host tut den Rest (Spec 01).

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Detail mit Diskussion im Panel, wie der Feed es öffnet. Die Beispieldaten sind fiktiv. Änderungen bleiben nur für diese Sitzung.

Lesen und Schreiben sind ein Paar

Ein Datum ist lesend eine Zeitangabe mit Sprung in den Kalender und schreibend ein Datumsfeld. Beides gehört zu demselben Feld desselben Vokabulars; das Typ-Register hält Lese- und Schreibdarstellung zusammen, statt sie in zwei Komponenten zu trennen, die niemand gleichzeitig pflegt. Bearbeiten öffnet der Host in derselben Fläche (?edit im Fokus), mit dem Composer, der auch das Erstellen macht.

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Derselbe Composer für Erstellen und Bearbeiten, mit den Widgets des Typs. Die Beispieldaten sind fiktiv. Änderungen bleiben nur für diese Sitzung.

Die Zustände gehören dazu

Leer, ladend, fehlerhaft und nur lesbar sind reguläre Zustände, keine Ausnahmen. Ein Item, das noch nicht angekommen ist, zeigt seine Anatomie als Platzhalter statt einer leeren Fläche; ein Item, das es nicht gibt, sagt das, nachdem „nicht gefunden“ entschieden ist (useItem: isLoading erst falsch, wenn die Antwort da ist). Ein technisch vorhandener Schreib-Hook macht ein Item nicht bearbeitbar; das entscheidet die Berechtigung (Fähigkeit, Berechtigung, Herkunft).

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Dieselbe Anatomie im Ladezustand. Die Beispieldaten sind fiktiv. Änderungen bleiben nur für diese Sitzung.

Personen sind kein zweites UI-System

Ein Personenprofil Die fachliche Darstellung einer Person als Item nach Profilvertrag. Die User-Identität ist ein eigener Begriff. GlossarPerson profile The domain representation of a person as an item under the profile contract. The user identity is a separate term. Glossary trägt andere Felder und andere Aktionen als ein Termin: Name, Bild, Kontakt aufnehmen, verifizieren. Aber es ist die Detailansicht eines Items vom Typ Person, das im persönlichen Space lebt und in Gruppen gespiegelt wird (Spec 12). Bis dahin trägt die Referenz-App noch ein eigenes Profil-Overlay; es verschwindet, sobald das Profil ein Item ist. Der Begriff „Profil“ bleibt als Name des fachlichen Inhalts, nicht als eigene Fläche.

Wo es weitergeht

Im Storybook: Items → Detail view mit allen Zuständen, Items → Create and edit für den Composer. Spec: Geteilte Komponenten der Module, Spec 12 Profil. Zurück zum Anfang des Wegs: Lokal entwickeln.